Wenn du einen guten 360°-Rundgang erstellen möchtest, beginne mit einer klaren Liste der Räume, fotografiere jeden wichtigen Punkt mit einer 360°-Kamera, lade die Szenen in eine Plattform hoch, verbinde sie über Navigation und füge nur interaktive Punkte hinzu, die Besuchern helfen, den Raum zu verstehen oder eine Anfrage zu senden.
Tours ist eine SaaS-Plattform für interaktive 360°-Rundgänge mit Veröffentlichung auf der Website, interaktiven Punkten, Nutzungsstatistiken und optionalen Buchungen. Für einen Praxisleitfaden ist vor allem wichtig, dass du den Rundgang im Browser aufbauen und ihn anschließend auf getours.app, per QR-Code oder direkt auf deiner eigenen Website nutzen kannst.
Auf einen Blick
- Ein guter Rundgang entsteht vor der Aufnahme: Route, Räume, Interessenpunkte und finale Aktion müssen klar sein.
- Fotografiere aus natürlichen Positionen, mit gleichbleibender Höhe, aufgeräumtem Raum und möglichst gleichmäßiger Beleuchtung.
- In der Plattform sollten Szenen eindeutig benannt und zu einer leicht verständlichen Route verbunden werden.
- Interaktive Punkte sollten echte Fragen beantworten und den Rundgang nicht in eine überladene Infotafel verwandeln.
- Veröffentlichung, Website-Integration, QR-Code und Nutzungsdaten müssen geprüft werden, bevor du den Rundgang an Kunden sendest.
Wie erstellst du einen 360°-Rundgang in klaren Schritten?
Erstelle einen 360°-Rundgang wie eine geführte Besichtigung: Du wählst die wichtigen Bereiche aus, legst ihre Reihenfolge fest, fotografierst die Panoramen, lädst sie in eine Plattform hoch, verbindest die Szenen und prüfst die Erfahrung auf Smartphone und Desktop. Erst nach dieser Grundlage ergänzt du Informationen, Schaltflächen, Anfragen oder Buchungen.
- Lege das Ziel fest: Präsentation, Verkauf, Buchung, Besichtigung oder Kundensupport.
- Schreibe die Szenenliste vor dem Filmen oder Fotografieren.
- Fotografiere jeden Bereich von einem Punkt aus, der bei der Orientierung hilft.
- Verbinde die Szenen in einer logischen Reihenfolge, wie bei einer echten Bewegung durch den Raum.
- Füge Informationen nur dort hinzu, wo sie eine konkrete Frage beantworten.
- Teste den Rundgang vor der Veröffentlichung und binde ihn danach auf der Website ein oder teile ihn per QR-Code.
Für Immobilien spielt die visuelle Präsentation bei der Online-Vorauswahl eine große Rolle: Der NAR-Bericht 2025 zeigt, dass 38 % der Käufer, die das Internet nutzten, virtuelle Rundgänge als sehr hilfreich bewerteten; 81 % bewerteten Fotos als sehr hilfreich.[1]Quelle
Was planst du, bevor du den Raum fotografierst?
Bevor du fotografierst, entscheide, was Besucher nach dem Rundgang verstanden haben sollen. Bei einer Wohnung kann das der Grundriss sein, bei einem Hotel können es Zimmer und Ausstattung sein, und bei einem Restaurant Atmosphäre, Gastraum, Terrasse und die Position der Tische.
Der Mindestplan sollte eine einfache Raumskizze, die Szenenliste, die Reihenfolge der Besichtigung und die Fragen enthalten, die der Rundgang klären muss. Ein Showroom braucht zum Beispiel Produktbereiche und Erklärungen, während eine Pension Zimmer, Bad, Außenbereich und Gemeinschaftsflächen zeigen sollte.
- Notiere den Haupteingang und den natürlichen Startpunkt.
- Wähle Pflichtbereiche und optionale Bereiche aus.
- Entscheide, welche Zonen nicht gezeigt werden sollen, etwa Lager oder technische Räume.
- Schreibe auf, welche Informationen im Rundgang sinnvoll sind: Preis, Kapazität, Ausstattung, Öffnungszeiten, Regeln oder externer Link.
- Lege fest, welche Aktion am Ende gewünscht ist: Angebotsanfrage, Besichtigung, Buchung, Anruf oder Website-Besuch.
Welche Ausrüstung brauchst du für 360°-Aufnahmen?
Für einen einfachen Rundgang brauchst du eine 360°-Kamera, ein stabiles Monopod oder Stativ, geladene Akkus, Speicherplatz und Zeit für jede Kameraposition. Für kommerzielle Ergebnisse ist eine konsistente Aufnahme wichtiger als eine große Menge an Bildern.
| Option | Wann sie sinnvoll ist | Wichtigste Grenze |
|---|---|---|
| Smartphone | Schneller Test oder interner Rundgang ohne hohe Qualitätsanforderungen | Langsamerer Prozess und schwerer einheitlich zu haltendes Ergebnis |
| Dedizierte 360°-Kamera | Rundgänge für Website, Vertrieb, Buchungen und kommerzielle Präsentationen | Erfordert etwas Disziplin bei Licht und Positionierung |
| Spezialisierter Fotograf | Premium-Räume oder Projekte, bei denen das Bild makellos sein muss | Höhere Kosten und Terminplanung nach Verfügbarkeit |
| 3D-Scan | Messungen, räumliches Modell oder fortgeschrittene technische Präsentation | Kann teurer sein als ein einfacher interaktiver 360°-Rundgang |
In der Praxis reduzieren dedizierte 360°-Kameras den Aufwand für das Zusammenfügen deutlich: RICOH360 erklärt, dass Smartphones und Digitalkameras verwendet werden können, 360°-Kameras jedoch dafür entwickelt sind, den Raum vollständig zu erfassen und eine realistischere Erfahrung zu schaffen.[2]Quelle
Der Markt für 360°-Kameras ist reif genug für mehrere Budgets: Digital Camera World listet aktuelle Modelle mit 8K-Video, 60,5-MP- oder 72-MP-Fotos sowie Optionen, die speziell auf statische Panoramen für Rundgänge ausgerichtet sind.[3]Quelle
Wie fotografierst du den Raum, damit später nichts neu gemacht werden muss?
Fotografiere jede Szene von einem Punkt aus, an dem ein Besucher natürlich stehen bleiben würde. Halte die Kamera auf gleichbleibender Höhe, vermeide Personen im Bild, schalte wichtige Lichtquellen ein und verschiebe keine Gegenstände zwischen den Aufnahmen, wenn das später Verwirrung erzeugen kann.
- Räume den Bereich vor der Aufnahme auf, nicht danach.
- Fotografiere bei stabilem Licht, besonders in Räumen mit großen Fenstern.
- Stelle die Kamera in die Mitte des Bereichs, nicht direkt an eine Wand.
- Vermeide Spiegel, Glasflächen und glänzende Oberflächen, wenn sie die Kamera zu deutlich reflektieren.
- Mache für wichtige Bereiche eine zusätzliche Aufnahme als Reserve.
- Prüfe jedes Panorama sofort auf dem Smartphone oder Laptop.
Versuche nicht, jede Unvollkommenheit zu verstecken. Ein virtueller Rundgang funktioniert gut, wenn er klar und glaubwürdig ist. Wenn ein Raum Grenzen hat, ist es besser, sie über einen informativen Punkt zu erklären, statt eine Präsentation zu bauen, die mehr verspricht, als die Realität bietet.

Wie ordnest du Szenen zu einer leicht verständlichen Route?
Ordne die Szenen in der Reihenfolge an, in der Besucher den Raum auch tatsächlich durchlaufen würden. Ein Rundgang sollte nicht nur Zimmer zeigen, sondern die Beziehung zwischen ihnen erklären: Eingang, Flur, Hauptbereiche, Nebenbereiche, Außenbereich und Interessenpunkte.
Benennungen helfen mehr, als es zunächst scheint. Nutze einfache Namen wie Rezeption, Doppelzimmer, Terrasse, Wohnzimmer oder Showroom Erdgeschoss. Wenn du viele Szenen hast, gruppiere Zimmer oder Bereiche, damit Besucher nicht das Gefühl haben, zufällig von einem Ort zum nächsten zu springen.
- Beginne mit der Szene, die den besten Kontext bietet.
- Verbinde nahegelegene Szenen über sichtbare Navigationspunkte.
- Erzeuge nicht zu viele Sprünge zu weit entfernten Bereichen.
- Nutze Gruppen für Zimmer, Wohnungen, Etagen oder Themenbereiche.
- Behalte denselben Stil für Benennungen und Icons bei.

Wie erstellst du den Rundgang in Tours, ohne den Prozess zu verkomplizieren?
In Tours erstellst du zuerst den Rundgang und seine visuelle Struktur und ergänzt kommerzielle Funktionen nur dort, wo sie sinnvoll sind. Der Ablauf ist für den Browser gedacht: Du startest auf der Seite My Tours, erstellst den Rundgang, lädst die erste Szene hoch und arbeitest danach im 360°-Editor weiter.
- Erstelle ein Konto auf getours.app und öffne die Tours-App.
- Gehe zur Seite My Tours und klicke auf die Schaltfläche für einen neuen Rundgang.
- Fülle den Namen des Rundgangs und die Kategorie aus und ergänze optional Standort, Preis und Tags.
- Lade die erste 360°-Szene hoch und gib ihr einen klaren Namen.
- Arbeite im 360°-Editor weiter, wo du Szenen, Navigation, Informationen, Bilder, Videos, externe Links und Gruppen hinzufügen kannst.
- Wenn bestimmte interaktive Punkte später mit Buchungen verbunden werden sollen, füge leicht erkennbare interne Tags hinzu.
- Klicke am Ende auf Publish, wähle die Sichtbarkeit und warte auf die Freigabe durch einen Tours-Moderator, bevor der Rundgang öffentlich wird.
Für die allgemeine Erklärung, was ein 360°-Rundgang ist und wo er eingesetzt wird, lohnt sich der Grundlagenartikel zum virtuellen 360°-Rundgang. Dieser Leitfaden bleibt bewusst bei der praktischen Umsetzung: wie du das Material vorbereitest und unnötige Nacharbeit vermeidest.
Wie fügst du interaktive Punkte hinzu, ohne den Rundgang zu überladen?
Füge interaktive Punkte nur dort hinzu, wo Besucher Orientierung, Kontext oder eine Aktion brauchen. Ein guter Punkt erklärt eine Ausstattung, führt zu einer anderen Szene, öffnet eine hilfreiche Information, leitet zu einer externen Seite oder startet eine klare Anfrage.
Eine einfache Regel lautet: Setze nicht mehr Punkte, als jemand in wenigen Sekunden verstehen kann. In einem Hotelzimmer können zum Beispiel die Navigation zum Bad, eine Information zur Ausstattung und eine Buchungs- oder Anfrageaktion völlig ausreichen.
| Element | Rolle im Rundgang | Wann du es nutzt |
|---|---|---|
| Navigationspunkt | Bewegt Besucher zwischen Szenen | Wenn Bereiche räumlich oder logisch verbunden sind |
| Informationspunkt | Erklärt ein Objekt, einen Bereich oder eine Ausstattung | Wenn das Bild allein nicht genug sagt |
| Punkt mit Bild oder Video | Ergänzt visuelle Details, ohne den Rundgang zu verlassen | Für Menüs, Zimmer, Ausstattungen, Produkte oder Beispiele |
| Punkt mit externem Link | Leitet Besucher zu einer relevanten Seite | Für Menü, Angebot, Katalog, Kontaktseite oder ausführliche Details |
| Punkt mit Buchungsverbindung | Öffnet das Buchungs- oder Anfragefenster | Wenn die Aktion an einer präzisen Stelle im Rundgang starten soll |
Für eine ausführlichere Diskussion über Hotspots, Informationsfenster und Besucherführung geht der eigene Artikel über interaktive Punkte tiefer auf die UX ein. In diesem Leitfaden ist die wichtigste Idee: Jeder Punkt sollte mit einem echten Bedarf verbunden sein.
Wie verbindest du Buchungen oder Anfragen, wenn du sie brauchst?
Verbinde Buchungen erst, wenn der Rundgang klare Szenen, Gruppen und interaktive Punkte hat. In Tours kann der Booking Manager mit dem gesamten Rundgang, mit bestimmten Szenen, mit Szenengruppen oder mit interaktiven Punkten verbunden werden, die über interne Tags markiert sind.
Wenn die Buchung auf Rundgangsebene verbunden ist, kann die Erfahrung eine globale Buchungsschaltfläche anzeigen. Wenn sie mit einem interaktiven Punkt verbunden ist, öffnet sich das Buchungsfenster, wenn Besucher diesen Punkt anklicken oder antippen. Punkte mit demselben Tag können denselben Kalender nutzen, während separate Punkte eigene Verfügbarkeiten haben können.
- Für Hotels können Zimmer oder Zimmerkategorien als Szenengruppen dargestellt und auf Gruppenebene mit der Buchung verbunden werden.
- Für Restaurants können Tische oder Bereiche interaktive Punkte sein, mit separater oder gemeinsamer Verfügbarkeit über denselben Tag.
- Für Immobilien können Szenen, Gruppen oder interaktive Punkte Besichtigungsanfragen oder Angebotsanfragen auslösen.
- Für Showrooms können Produktbereiche zu Anfragen, Terminen oder externen Seiten führen.
- Buchungen in Tours ergänzen bestehende Prozesse, ersetzen aber nicht automatisch ein PMS, ein POS, einen Channel Manager oder ein vollständiges CRM.
Der separate Ablauf ist einfach: Du öffnest den Booking Manager, erstellst oder konfigurierst den Kalender, wählst den passenden Buchungsalgorithmus und fügst optional Teammitglieder hinzu, die Anfragen annehmen oder ablehnen können. Danach verbindest du ihn mit dem Rundgang, mit Szenen, Gruppen oder interaktiven Punkten mit Tags.

Wie prüfst du den Rundgang vor der Veröffentlichung?
Prüfe den Rundgang wie ein Kunde, der den Raum nicht kennt. Öffne ihn auf Smartphone, Desktop und Tablet, gehe jede Szene durch, klicke jeden interaktiven Punkt an und bestätige, dass die finale Aktion klar ist. Die Veröffentlichung sollte nicht der erste echte Test sein.
- Die Szenen laden auf einer normalen Verbindung schnell genug.
- Die Navigation führt nicht im Kreis oder in falsche Bereiche.
- Interaktive Punkte liegen nicht über wichtigen Bildelementen.
- Szenennamen sind auch für jemanden verständlich, der den Raumplan nicht kennt.
- Der Website-Integrationscode funktioniert auf der Seite, auf der der Rundgang angezeigt wird.
- Der QR-Code führt zum richtigen Rundgang.
- Nutzungsstatistiken sind nach dem Start hilfreich, wenn Szenen und Aktionen logisch benannt sind.
In Tours wartet der Rundgang nach dem Klick auf Publish und der Wahl der Sichtbarkeit auf die Freigabe durch einen Moderator, bevor er öffentlich wird. Nutze diesen Moment für eine letzte interne Prüfung, besonders wenn der Rundgang in Kampagnen verschickt oder auf der Website angezeigt wird.
Welche Fehler ruinieren einen 360°-Rundgang?
Die häufigsten Fehler sind fehlende Planung, zu viele Szenen, uneinheitliches Licht, zwecklos platzierte interaktive Punkte und Veröffentlichung ohne Test. Ein schwacher Rundgang ist nicht unbedingt mit günstiger Ausrüstung aufgenommen, sondern einer, der Besuchern nicht hilft, eine Entscheidung zu treffen.
- Du fotografierst den ganzen Raum, legst aber keine Route fest.
- Du setzt zu viele interaktive Punkte in eine einzige Szene.
- Du nutzt interne Bezeichnungen, die nur dein Team versteht.
- Du versteckst wichtige Informationen an schwer erkennbaren Stellen.
- Du prüfst den Rundgang nicht auf dem Smartphone, obwohl viele Besucher ihn dort öffnen werden.
- Du bindest den Rundgang auf der Website ein, ohne Größe, Geschwindigkeit und Position auf der Seite zu prüfen.
- Du beobachtest die Nutzungsdaten nach der Veröffentlichung nicht und erfährst deshalb nicht, wo Besucher aussteigen.
Wenn du Plattformen vergleichen möchtest, bevor du den Rundgang aufbaust, lies auch den Leitfaden zur Software für virtuelle Rundgänge. Wenn der Rundgang fertig ist und du ihn auf deiner Website anzeigen möchtest, deckt der Leitfaden zur Website-Integration die technische Seite ab, ohne den Aufnahmeprozess zu wiederholen.
Häufig gestellte Fragen
Wie erstelle ich einen 360°-Rundgang ohne Erfahrung?
Beginne mit einem kleinen Raum, etwa einer Wohnung, einem Hotelzimmer oder einem Showroom-Bereich. Erstelle eine Szenenliste, fotografiere jeden Punkt mit einer 360°-Kamera und lade die Bilder anschließend in eine Plattform hoch, die Navigation zwischen Szenen erlaubt. Füge beim ersten Test nicht zu viele Funktionen hinzu. Ziel ist es, die Route zu verstehen, nicht den perfekten Rundgang sofort zu bauen.
Kann ich einen 360°-Rundgang mit dem Smartphone erstellen?
Du kannst die Idee mit dem Smartphone testen, für einen kommerziellen Rundgang ist eine dedizierte 360°-Kamera aber sicherer. Das Smartphone kann mehr Arbeit beim Zusammenfügen erfordern und Ergebnisse liefern, die schwerer einheitlich zu halten sind. Wenn der Rundgang auf der Website veröffentlicht oder im Vertrieb genutzt wird, zählen Aufnahmequalität und Konsistenz zwischen den Szenen sehr stark.
Wie viele Szenen braucht ein virtueller 360°-Rundgang?
Ein Rundgang sollte genügend Szenen haben, damit Besucher den Raum verstehen, aber nicht so viele, dass sie die Orientierung verlieren. Für eine kleine Wohnung können einige Hauptszenen reichen. Bei Hotels, Restaurants oder Showrooms hängt die Zahl von Zimmern, Bereichen und der Entscheidung ab, die der Rundgang unterstützen soll.
Was ist der Unterschied zwischen 360°-Foto und 360°-Rundgang?
Ein 360°-Foto ist ein einzelnes Panorama. Ein virtueller 360°-Rundgang verbindet mehrere Panoramen zu einer navigierbaren Erfahrung mit interaktiven Punkten, Informationen, Links, Website-Integration, QR-Code und in manchen Fällen Buchungen oder Anfragen. Der eigentliche Unterschied ist die Struktur: Besucher können den Raum durchlaufen und nicht nur ein einzelnes Bild betrachten.
Brauche ich einen professionellen Fotografen für einen virtuellen Rundgang?
Nicht immer. Wenn du eine 360°-Kamera hast und der Raum vorbereitet ist, kannst du selbst einen soliden Rundgang erstellen. Ein professioneller Fotograf lohnt sich, wenn der Raum hochwertig ist, das Licht schwierig ist oder das Bild Verkäufe mit hohem Wert unterstützen muss. Plattform und Fotografie sind unterschiedliche Dinge: Die eine baut die Erfahrung, die andere liefert das visuelle Material.
Wie verbinde ich einen 360°-Rundgang mit Buchungen?
In Tours erstellst du zuerst den Rundgang, die Szenen, Gruppen und interaktiven Punkte. Danach konfigurierst du den Booking Manager, legst den Kalender fest und wählst den Buchungsalgorithmus. Am Ende verbindest du ihn mit dem gesamten Rundgang, mit Szenen, mit Szenengruppen oder mit interaktiven Punkten mit Tags. So erscheint die Buchung an der passenden Stelle der Erfahrung.
Wird der Rundgang in Tours sofort nach Publish öffentlich?
Nicht sofort. In Tours wartet der Rundgang nach dem Klick auf Publish und der Wahl der Sichtbarkeit auf die Freigabe durch einen Moderator, bevor er öffentlich sichtbar wird. Dieser Schritt hilft, Qualität zu sichern und die versehentliche Veröffentlichung unvollständiger, testartiger oder ungeeigneter Rundgänge zu vermeiden.
Wo veröffentliche ich einen fertigen 360°-Rundgang?
Die sinnvollsten Orte sind die eigene Website, Präsentationsseiten, Marketingkampagnen, Nachrichten an Kunden und Materialien mit QR-Code. Für kommerzielle Räume ist die Website meistens der zentrale Ort, weil du Kontext, Schaltflächen, Erklärungen und die finale Aktion kontrollieren kannst.
Was prüfe ich, bevor ich den Rundgang an Kunden sende?
Prüfe jede Szene, jeden interaktiven Punkt, die Ladezeit auf dem Smartphone, die Benennungen, den QR-Code, die Website-Integration und die finale Aktion. Wenn du Buchungen oder Anfragen nutzt, teste Kalender und Nachrichten. Ein guter 360°-Rundgang muss nicht nur gut aussehen, sondern für jemanden klar funktionieren, der ihn zum ersten Mal sieht.
Kann ich denselben Rundgang für Hotel, Restaurant und Immobilien nutzen?
Die Grundstruktur ist ähnlich, aber das Ziel unterscheidet sich. Ein Hotel braucht Zimmer, Ausstattung und Vertrauen vor der Buchung. Ein Restaurant braucht Atmosphäre, Gastraum, Terrasse und Tische. Bei Immobilien zählen Grundriss und Besichtigungsanfrage. Deshalb müssen interaktive Punkte und Route an jeden Fall angepasst werden.
Wenn du einen 360°-Rundgang bauen möchtest, ohne komplizierte Software zu installieren, kannst du Tours direkt im Browser testen: Du erstellst den Rundgang, lädst Szenen hoch, fügst interaktive Punkte hinzu, veröffentlichst ihn nach der Prüfung und nutzt ihn auf der Website, per QR-Code oder in Nachrichten an Kunden.
Quellen
In diesem Artikel zitierte Studien und Berichte
Alle Quellen sind geprüft und öffentlich verfügbar.
- Profil der Hauskäufer und Hausverkäufer 2025BerichtNational Association of REALTORS®Bericht über den Suchprozess beim Immobilienkauf, die Rolle des Internets und den Nutzen von Fotos, Grundrissen und virtuellen Rundgängen für Käufer.
- Ausrüstung für die Erstellung eines virtuellen RundgangsLeitfadenRICOH360Leitfaden zum Unterschied zwischen Smartphones, Digitalkameras und dedizierten 360°-Kameras für Aufnahmen in virtuellen Rundgängen.
- Leitfaden 2026 zur Auswahl von 360°-KamerasAusrüstungsleitfadenDigital Camera WorldAktualisierte Auswahl von 360°-Kameras mit Informationen zu Auflösung, statischen Fotos, Video und Nutzung für virtuelle Rundgänge.
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